
El Vez, der "mexikanische Elvis" und der wohl berühmteste Elvis-"Impersinator", nach einem Jahrzehnt endlich wieder auf Europatournee mit einer neuen Version seines legendären Weihnachts-Programms: El Vez wird all seine "Merry Mexmas"-Hits spielen (u.a. "Feliz Navidad", "Brown Christmas", "Santa Claus is Sometimes Brown", "Poncho Claus" und "Christmas Time is Here") und eine Zusammenstellung brandaktueller neuer Christmas-Hits ("Viva Christmas!") - alle "Christmas Classics" in einer großen, wilden, durchgeknallten, vergnüglichen Party, mit Kostümwechseln, echten Engeln, dem unverwechselbaren Elvis-Feeling - Glitzer und Glamour, Rock'n'Roll, Weihnachtsstimmung und Ironie.
Zur Erinnerung: El Vez, der mit The Zeros schon Punk-Geschichte schrieb, hat in der zweiten Hälfte der 90er Jahre etliche sehr erfolgreiche Europatourneen absolviert. Er hat auf der Hauptbühne (!) des Roskilde-Festivals vor 30.000 frenetischen Fans gespielt (und wurde hinterher von David Bowie beglückwünscht!) und auf etlichen anderen europäischen Festivals und hat in zahllosen Clubs das Publikum auf ebenso vergnügliche wie anspruchsvolle Art und Weise unterhalten. Seine Fans sind zahllos - von Jarvis Cocker (Pulp) über Lenny Kaye (Patti Smith Band) über R.L. Burnside und Eddie Vedder bis hin zu Iggy Pop.
Unvergessen ist der Auftritt von El Vez mit seiner "Rock'n'Revolution"-Show bei Harald Schmidt, als die Band in Revolutionsuniformen das Saalpublikum in Haft nahm für einen Song - eine Sternstunde deutscher TV-Unterhaltung! In den letzten Jahren war El Vez hauptsächlich in den USA tätig, u.a. mit großen, z.T. mehrmonatigen Engagements in Las Vegas oder beim US-Fernsehen; seine Hits wurden von Hollywood (Titelsong des Blockbusters "The Hangover") ebenso verwendet, wie El Vez an politischen Dokumentationen über die Lage der Hispano-Amerikaner beteiligt war - wegen der terminlichen Verpflichtungen waren Europatourneen nicht möglich. Nun hat El Vez endlich wieder einige Wochen in seinem Kalender gefunden, die er in Europa verbringen wird, um seine geniale Christmas-Show "Feliz Navidad - The Return of The Mexican Santa" zu präsentieren.
Wer Weihnachten liebt, der muß in diese Show. Wer Weihnachten hasst, ist bei El Vez ebenfalls gut aufgehoben. "Eine Show so feurig wie Tequila und scharf wie Salsa Verde", urteilte die "Hamburger Rundschau", und die altehrwürdige "Times" nannte El Vez schlicht "King of the Mexican wave".
"Caramba - sowas nennt man königliches Entertainment!" (Prinz)
Die "Mexmas"-Show ohne Rentiere, aber mit sehr viel Stil:
"I got no sleigh with reindeers, no sack on my back, you will see me coming in my big brown Cadillac."
"Nach beinah zwei Stunden Elvis-Imitation in der Muffathalle ist klar: Der mexikanische King ist gnadenlos gut. Alles, was die Geschichte des Rock'n'Roll an Kitsch und Glamour aufzubieten hat, wird auf die Bühne gebracht. El Vez ist ein Meister des Zitats, seine Begleitband, die Memphis Mariachis, sind fabelhafte Musiker, die von TexMex-Folklore bis zum ausschweifenden Carlos-Santana-Solo alles beherrschen." Süddeutsche Zeitung
"El Vez, der beste aller Elvis-Imitatoren, vollführte in Wien einen Veitstanz zwischen Original und abgöttischem Heldenkult. Eine der mitreißendsten Shows, die Wien je gesehen hat!" Der Standard
"Köln feierte El Vez. Das Publikum tobte." Express
"Er ist El Vez und benutzt die ultimative amerikanische Ikone als Transportmittel, als Aufhänger, um den Blick auf die Leidensgeschichte und den Stolz des mexikanischen Volkes zu lenken. Und natürlich auch, um sämtliche Mythen, die sich um den Mann aus Tupelo ranken, in einer prall inszenierten und fast musicalreifen Bühnenshow auferstehen zu lassen. Flankiert von den aufreizenden Elvettes, seinen Chorus-Girls, und den Memphis Mariachis, seiner mit allen Wassern gewaschenen Begleitband, nimmt El Vez sein Publikum mit zum spannenden Rock'n'Roll-Geschichtsunterricht mit Umwegen. "Feliz Navidad" etwa mutiert zu John Lydons Menschenhass-Hymne "Public Image" und wieder zurück..." Journal Frankfurt
"Perfekt choreographiert tanzt El Vez in immer neuen Glitterkostümen über die Bühne, wirft sich in Macho-Posen und schäkert mit dem schlechten Ruf des Rock'n'Rolls. Das Publikum johlt." Süddeutsche Zeitung
"Wer "Graciasland" zuerst hört, gewinnt!" Spex
Der "All Music Guide" hat die Kunst von El Vez so auf den Punkt gebracht: "The best cultural reference points to help describe an El Vez show are the Ike and Tina Turner Revue, a Tom Jones Las Vegas gig, the LSD episode of Dragnet, and Elvis Presley's '68 comeback special. Listening to El Vez is asking to hearing the live-band equivalent of sampling. An audience on any given night can be treated to half a dozen costume changes and might hear bits and pieces of at least 200 songs, not all of them Elvis recordings. For instance, one of his medleys featured "You Ain't Nothing But a Chihuahua" and an instrumental version of the Beastie Boys' "Gratitude," mixed in with the lead guitar riff from Santana's "Black Magic Woman" laid underneath Rod Stewart's "Maggie May," which melded into "En el Barrio" (aka "In the Ghetto") and finished up with the mandolin line that concludes R.E.M.'s "Losing My Religion.""
Und lassen Sie uns in diesen merkwürdigen Zeiten noch einmal Phil Ochs zitieren:
"If there's any hope for America, it lies in a Revolution. And if there's any hope for a Revolution, it lies in Elvis Presley to become Che Guevara."
Und genau diese Figur, "Elvis Presley to become Che Guevara", das ist, tusch!: El Vez!