26.03.2018

Julius Eastman und Bocksgesänge eines Feuilletonisten

Da ist der kleingeistige, unterschwellig homophobe wie rassistische Tonfall im Feuilleton, wie ihn ein Jan Brachmann anläßlich des Programms der Berliner „Maerzmusik“ (über das man natürlich streiten kann) in der „FAZ“ pflegt:

„Stattdessen wird in diesem Jahr schon zum zweiten Mal in großem Umfang das Werk von Julius Eastman, eines 1990 verstorbenen Aktivisten für die Rechte von Schwulen und Schwarzen in den Vereinigten Staaten, präsentiert, der am Ende erklärte, Musik sei für ihn ‚secondary’, im Klartext: Nebensache. So ungefähr klingt sie auch.“

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17.12.2017

Wollen wir mal über Morrissey & Rechtspopulismus reden?

Wollen wir mal kurz über Morrissey reden? Den popmusikalischen Rechtspopulisten?

In meinem 2013 erschienenen Buch „Das Geschäft mit der Musik“ hatte ich darauf hingewiesen, daß Morrissey ein Rassist ist, der gegen Einwanderung oder allgemein gegen Schwarze wettert und Chinesen als eine „Unterart“ („subspecies“), also als Untermenschen, bezeichnet. Und ich weiß, wie immer wieder nach meinen Vorträgen, wenn ich dieses Beispiel nannte, Leute zu mir kamen und fragten, ob er das denn wirklich gesagt habe. So sterben Helden(bilder)...

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19.06.2016

Deutsche gegen Sinti und Roma

Viel schlimmer als die Tatsache, daß 84,4% aller AfD-Wähler laut der Studie „Die enthemmte Mitte“ der Universität Leipzig der Aussage „Bitte keine Sinti und Roma in meiner Nähe“ zustimmen, finde ich, daß sage und schreibe 57,8% aller bundesweit Befragten dieser Aussage zustimmen.
Ein Land von Rassisten und Reaktionären.

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19.06.2016

Alltags-Rassismus in D 1

Alltags-Rassismus in Deutschland, 2016.

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