26.07.2021

Klasse Satz: Andrew Weatherall sagt...

„Wenn du nicht am Abgrund lebst, nimmst du zu viel Raum ein.“
(Andrew Weatherall † 2020)

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26.07.2021

Helge Schneider und die Strandkorb Open Airs

Helge Schneider hat seinen Auftritt beim Augsburger „Strandkorb-Open Air“ nach 30 Minuten abgebrochen. Bei den Strandkorb-Konzerten sitzt das Publikum in coronakonformen Abstand voneinander und wird am Platz mit Getränken versorgt. Helge Schneider fühlte sich laut „Spiegel“ „von andauernd herumlaufenden Leuten“, also dem Bedienungspersonal, gestört und befand, als Künstler habe man wegen der Distanz „keinerlei Kontakt zum Publikum“ – „ich als Künstler kann unter diesen Umständen überhaupt nichts machen. Das System ist einfach fadenscheinig und dumm.“

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01.12.2020

Deutsche Popmusik kann für irreperable Hirnschäden sorgen!

Naidoo, Nena, Wendler…
Obacht! Deutsche Popmusik kann für irreparable Hirnschäden sorgen!
Eltern haften für ihre Kinder.
Wann werden deutsche Plattenfirmen endlich einen „Parental Advisory“-Aufkleber auf ihre deutschen Veröffentlichungen pappen?
 

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01.12.2020

Klasse Satz: Róisín Murphy sagt...

“This is a simulation, this is for demonstration.”
(Róisín Murphy)

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09.04.2020

Künstler! Macht euch zur Marke!

Die bedauerlicherweise wegen COVID-19 verschobene c/o pop Convention kündigt eine ganz besondere Veranstaltung an: Ein Josh Greenberg referiert zum Thema „Artists as brands“.
„Wie schafft man es als Künstler*in, aus der Masse herauszustechen und auf die eigene Musik aufmerksam zu machen? Indem man sich selbst zur Marke macht und konsequent ‚on brand‘ bleibt.“
Wirklich?
Interessantere und bessere Musik zu machen, ist offenbar keine Option…

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15.09.2019

Wie funktioniert das eigentlich mit dem Merchandising?

Es wirkte wie eine ganz große Heldengeschichte, wie eine moderne David gegen Goliath-Geschichte gar: „Rapper überlisten Eventim“ titelten Branchen- und Musikmagazine, „Rapper überlegten sich einen Coup“ – sollten denn wirklich die beiden deutschen Vorzeigerapper Casper und Marteria den deutschen Konzert- und Ticketing-Monopolisten CTS Eventim in die Knie gezwungen haben?

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15.09.2019

Wie werde ich Popstar?

Musiker*innen aufgepaßt! Die „FAZ“ verrät euch was, nämlich:
„Wie werde ich Popstar?“
So der Titel eines großen Artikels auf den Seiten „Beruf und Chance“. Und wenn es jemand weiß, wie man Popstar wird, dann ist das natürlich die „FAZ“...
Allerdings, der Untertitel wirkt schon etwas desillusionierend: „Nur von der Musik leben – das klingt traumhaft, es schaffen aber nur wenige“. Nun ja, soo wenige sind es auch wieder nicht, jedenfalls jenseits der Kategorie „Popstar“.

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15.09.2019

Bob Geldof hat eine Investmentfirma...

Ein bißchen von seiner Musik leben kann der Popstar Bob Geldof, den die „Süddeutsche Zeitung“ als „Musiker und Philanthrop“ vorstellt. Bekanntlich hat Geldof zusammen mit Sting den Song „Do they know it’s Christmas?“ verbrochen und „Live Aid“ gestartet.
2008 hat Geldof eine Investmentfirma gegründet, um aufstrebende afrikanische Firmen zu unterstützen. Sein Unternehmen allerdings investiert laut „SZ“ auch auf Mauritius – und kann damit von einem Steuermodell profitieren, das den afrikanischen Kontinent immens schädigt.

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15.09.2019

Sonny Terry & Brownie McGee spielen nur im Ghetto

Der Musiker Penny Rimbaud erzählt in „The Wire“ von einem großen Folk-Festival, das 1972 in Washington stattgefunden hat. Dort waren auch Sonny Terry und Brownie McGee gebucht (wer mehr über diese beiden Ausnahmemusiker erfahren bzw. von ihnen hören will, sei auf die großartige CD „Conversation with The River“ aus der 49-CD-„World Network“-Reihe hingewiesen, die einen WDR-Mitschnitt von 1980 enthält). Doch Sonny Terry und Brownie McGee weigerten sich, auf dem Festival vorm Weißen Haus aufzutreten, sie würden in Washington ausschließlich im Ghetto spielen.

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15.09.2019

Dieter Bohlen

„Dieter Bohlen – Oh nein, das Grauen ist zurück!“
(Schlagzeile in „Das neue Blatt“, via FAS)

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