07.01.2015

Armut in BRD 2013

Jeder fünfte Einwohner Deutschlands war 2013 von Armut oder sozialer Ausgrenzung betroffen. Das entspricht rund 16,2 Millionen Menschen beziehungsweise 20,3 Prozent der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag aus der Untersuchung "Leben in Europa 2013“ berichtete.
(SPON, 16.12.2014)

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01.12.2014

Armut trotz Arbeit

„Es gibt vermehrt Armut trotz Arbeit. Gleichzeitig hat die Lohnspreizung zugenommen. Sowohl beim Einkommen wie auch beim Vermögen spaltet sich die Gesellschaft deutlicher in Arm und Reich. Während die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung laut Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung über 53 Prozent des Nettogesamtvermögens verfügen, muss sich die ärmere Hälfte mit gerade mal 1 Prozent des Nettogesamtvermögens begnügen.

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01.11.2014

Arm trotz Jobwunder

„Arm trotz Jobwunder.
In Deutschland sind 13 Millionen Menschen in einer finanziell prekären Situation.
In Deutschland hat die Beschäftigung einen Rekordwert erreicht, die Zahl der Erwerbstätigen steigt seit Jahren. Trotz des viel gepriesenen ‚Jobwunders’ ist die Zahl der armen Menschen nicht gesunken. Unter den Erwerbstätigen ist das Armutsrisiko sogar gestiegen. Das zeigen Daten, die das Statistische Bundesamt jetzt veröffentlicht hat.

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29.06.2014

Armut in GB

"An den Rändern wächst die Armut.
Eine brisante Studie aus Großbritannien zeigt: Trotz steigender Wirtschaftskraft nimmt die materielle Not zu.

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31.03.2014

Kinderarmut in Europa nimmt zu

Kinderarmut und Armut allgemein nehmen in Europa drastisch zu.
Das ist das Ergebnis einer neuen Studie "The European Crisis and its Human Cost", die Jorge Nuño-Mayer, Generalsekretär von Caritas Europa, jetzt vorgestellt hat und die sich mit den Auswirkungen der Krise und der Austeritätspolitik, die maßgeblich von der bundesdeutschen Regierung betrieben wird, beschäftigt.

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13.03.2014

Arm stirbt früher

"Arm stirbt früher"
ist der Titel eines Beitrags in "Telepolis" überschrieben. Und: "Die gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland wächst."
Laut neuer Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind sozial benachteiligte Menschen unverhältnismäßig stark von Krankheiten wie Diabetes, Herzkreislaufkrankheiten, psychischen Störungen oder Magenkrebs betroffen. Die Schere zwischen oben und unten, zwischen arm und reich öffnet sich auch bei den "Gesundheitschancen und Krankheitsrisiken" immer weiter.

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20.12.2013

Armut auf dem Vormarsch

"Armut auf dem Vormarsch - Jeder siebte Einwohner in Deutschland betroffen" titelt die "Berliner Zeitung".

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